VORTRÄGE
IT verständlich erklärt — mit Humor, Anekdoten und echten Aha-Momenten. Kein Fachkauderwelsch, kein Buzzword-Bingo.
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…wo Code auf Kaffee trifft, Drucker rebellieren und IT endlich Sinn macht.
Ich zeige Menschen IT aus einer anderen Perspektive – nicht als trockenes Fachgebiet, sondern als bunte Parallelwelt voller Anekdoten, WTF-Momente und ganz viel Aha!
Ob in Vorlesungen, Trainings oder beim spontanen „Warum geht mein Outlook nicht?!"-Ruf – ich bin da, wenn Bits brennen.
Ich bin dein Übersetzer zwischen IT und Alltag. Zwischen „Das ist ein Layer-8-Problem" und „Achso, der Stecker war nicht drin."
Mit einer Prise Nerd-Humor, echtem Alltagswissen und dem Willen, das Mysterium IT so verständlich wie unterhaltsam zu machen.
Denn IT ist nicht nur für die mit dunklen Monitoren und hellen Stirnen. IT ist für alle – und mit der richtigen Perspektive auch verdammt unterhaltsam.
„Das gayd dich eigenlich gornüscht an!" — wie ich als geborener Sachse zu sagen pflege. Aufgewachsen als Konzer bei (Trier (älteste City of Germanyyyy (Porta Nigra (auch eine Art (nicht mit Kunst zu verwechseln (Wahnsinn, wie viele Verschachtelungen das hier sind) (stimmen die Klammern überhaupt noch?(Fragezeichen)) Mauer)).
Ja, Trier genau … das sagt dir was … Ahhh, wo liegt das nochmal? … Ja, haaa, in Rheinland-Pfalz. Richtig!
Ja, wie bin ich dahin gekommen? Hmm, ich war 4 Jahre alt …
9. November 1989
Zack, Mauer weg, Rob da … That's it.
Short … but dirty.
Als kleines hyperaktives Kind aufgewachsen, nur ruhig zu stellen mit einem Sega Mega Drive … Als 8-Jähriger auf einem IBM Personal Computer, Modell 5150 von 1984 (seit dieser Zeit schon exakt so alt wie ich), Railroad Tycoon gezockt, weil ich alleine herausgefunden hatte, wie man irgendwas von einer Diskette startet. Ja, und seit dem ersten Geräusch aus dem Diskettenlaufwerk, nachdem ich Enter gedrückt hatte, war es dann mit mir geschehen. Fuuck, war das GEIL. So, wie du meine Seite zum ersten Mal besuchst — genau das ist da mit mir passiert, und genau so sah es mindestens 1 Stunde am Stück in meinem Kopf aus.
Ich arbeite in der IT — oder eher an der IT — oder doch eher mit IT — oder doch besser … arbeite ich überhaupt, und bekomme ich nur Geld, weil ich vorm Computer gut aussehe? Kann ja sein. Ich mein … . Egal. Worauf ich hinaus will: „Ich find IT richtig geil … 24 h am Tag sind klar zu wenig … So viele geile Leute da draußen, die das Ganze immer noch spannender machen."
Aber! Da gibt's dann noch das Real-Life-Ding. (Yes, I love my family.)
Mensch: „Geht nicht."
ITler: „Was steht denn auf dem Bildschirm?"
Mensch: „Ein Foto von meiner Tochter."
ITler: „Aha, OK … Was zeigt denn der Bildschirm an?"
Mensch: „Das weiß ich ja nicht, der hat ja keine Arme und Hände."
ITler: „Ja ok, verstehe ich … und welcher Text steht denn auf der schwarzen Matte vor Ihnen?"
Mensch: „Achso, ja genau, deswegen ruf ich ja an. Da steht, ich soll die ‚ANY KEY'-Taste drücken. DIE KANN ICH ABER NICHT AUF DER TASTATUR FINDEN!"
Ich: ich übersetzte das, dann später den 2en und blieb da auch ganz diplomatisch mit der Kaffeetasse in der Hand
Also hab ich jetzt beschlossen: Da muss ich einfach mal richtig unfachlich und unsachlich drüber quatschen. Ungefiltert. Aber ganz ehrlich — ich brauchte eigentlich nur einen Grund für diese Seite, und wenn ihr wissen wollt, wie die entstanden ist, dann …
Ja, also zu 99,99 % hatte ich nur Bock auf das Entwerfen der Seite, und zu 0,01 % müsste ich halt einen Vortrag halten oder ein Training geben, sollte mich jetzt wirklich einer anschreiben und danach fragen …..!
IT verständlich machen – Zwinkersmiley.
Fragen wie: „Wieso geht das WLAN immer, wenn du da bist, aber kaum bist du weg …?" kann ich beantworten. Weg von Fachkauderwelsch.
Du willst wirklich wissen, was jetzt hier abgehen würde, wenn du den Button drückst? … … … … … ..
(Dieser Text wurde nicht mit einer KI korrigiert … da wollte mir Ms. AI tatsächlich sagen, ich könnte hier noch ein paar Dinge korrigieren. Hab ich aber dankend abgelehnt — kann ich ja schließlich „jetzt" auch selber.) :-)
IT verständlich erklärt — mit Humor, Anekdoten und echten Aha-Momenten. Kein Fachkauderwelsch, kein Buzzword-Bingo.
Hands-on, praxisnah, ohne PowerPoint-Marathon. Du gehst raus und kannst was — und lachst dabei wenigstens einmal.
Zwischen User und IT — mit Diplomatie, Kaffee und einem Layer-8-Detektor. „Geht nicht" wird wieder zu „Geht doch."